Documenting Your Sources with Perfect References

Dokumentation Ihrer Quellen mit perfekten Referenzen

Apr 14, 2025Rene Tetzner

Zusammenfassung

Perfekte Referenzen sind keine Kosmetik—sie sind kritische Infrastruktur für wissenschaftliche Glaubwürdigkeit. Herausgeber lehnen jede Woche Manuskripte ab wegen inkonsistenter, unvollständiger oder falsch formatierter Literaturlisten. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Referenzen planen, erstellen und qualitätsprüfen, die beim ersten Mal den Regeln Ihrer Zielzeitschrift entsprechen.

Wichtige Ideen: (1) Beginnen Sie mit den Autorenanweisungen der Zeitschrift und aktuellen Artikeln, um genaue Muster abzuleiten (Reihenfolge, Interpunktion, Kursivschrift, Großschreibung, Abkürzungen). (2) Erfassen Sie alle erforderlichen Daten an der Quelle (Autoren, Jahr, Titel, Container-Titel, Herausgeber, Ausgabe, Verlag, Band/Ausgabe, Seiten, DOI/URL, Zugriffsdatum, Identifikatoren). (3) Standardisieren Sie Abkürzungen und Typografie; führen Sie ein Labor-„Style-Memo“. (4) Verwenden Sie einen Literaturverwaltungsprogramm, aber vertrauen Sie ihm niemals blind—überprüfen und normalisieren Sie. (5) Führen Sie eine Vorab-Einreichungsprüfung durch: Vergleichen Sie jede In-Text-Zitation mit der Literaturliste und umgekehrt; prüfen Sie DOIs, Seitenzahlen, Diakritika und Großschreibungsregeln.

Fazit: Eine präzise, konsistente Literaturliste beschleunigt die Begutachtung, signalisiert Forschungsreife und schützt vor vermeidbarer Ablehnung. Behandeln Sie Referenzen als eine Mini-Publikation innerhalb Ihres Artikels – sorgfältig ausgewählt, fehlerfrei und genau im Stil.

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Dokumentation Ihrer Quellen mit perfekten Referenzen

Ein praktisches, zeitschriftenfertiges Handbuch für Akademiker und Wissenschaftler

Viele Forschende lieben es, Studien zu entwerfen, Daten zu analysieren und Ergebnisse zu schreiben – und stocken dann bei den Referenzen. Das ist verständlich: Referenzarbeit wirkt bürokratisch, die Regeln variieren zwischen Zeitschriften, und die Anforderungen sind hoch. Doch Referenzen sind keine lästige Pflicht; sie sind das Gerüst, das anderen erlaubt, Ideen nachzuvollziehen, Belege zu überprüfen und auf Ergebnissen aufzubauen. Herausgeber lesen Ihre Literaturliste als Indikator dafür, wie sorgfältig Sie Details an anderer Stelle handhaben. Stimmen die Referenzen, wirkt alles andere vertrauenswürdiger.

Redaktionelle Realität: schlampig formatierte oder unvollständige Referenzen sind ein häufiger Grund für Desk Rejection – bevor Gutachter Ihr Manuskript überhaupt sehen.

1) Beginnen Sie mit Ihrer Zielzeitschrift (und deren aktuellen Artikeln)

Autorenrichtlinien beschreiben Referenzen manchmal detailliert; manchmal sind sie vage („folgen Sie unserem Hausstil“). In jedem Fall ist der schnellste Weg zur Genauigkeit, 2–3 aktuelle Artikel im gleichen Abschnitt der Zeitschrift zu prüfen (Originalartikel, Kurzbericht, Review). Daraus schließen Sie:

  • Reihenfolge der Elemente: Autor → Jahr → Titel → Container (Zeitschrift/Buch) → Band(Ausgabe) → Seiten → DOI/URL.
  • Typografie: Sind Zeitschriftentitel kursiv? Sind Bandnummern fett? Sind Artikeltitel im Satz- oder im Titelstil?
  • Interpunktion: Kommas vs. Punkte, Doppelpunkt vs. Komma vor Seitenangabe, Klammern um das Jahr?
  • Abkürzungen: „ed.“ / „eds.“; „pp.“ für Buchkapitel; Abkürzungen von Zeitschriftentiteln?
  • Autorenschwellen: Wie viele Autoren vor „et al.“ im Text und in der Liste?

2) Erfassen Sie vollständige Daten an der Quelle

Das Korrigieren von Referenzen ist langsamer als das korrekte Sammeln von Anfang an. Speichern Sie beim Lesen die folgenden Felder für jede Quelle (Bücher, Artikel, Websites, Datensätze, Preprints, Abschlussarbeiten):

  • Autoren (vollständige Namen wie veröffentlicht; Diakritika beibehalten).
  • Jahr (bei Online-First-Artikeln bei Bedarf Jahr und Status erfassen).
  • Titel (Artikel oder Kapitel; Untertitel genau angeben).
  • Container (Zeitschrift/Buch/Tagungsband/Website), plus Herausgeber bei einem Kapitel.
  • Auflage, Verlag, Ort (falls Ihr Stil den Ort verlangt).
  • Band(Ausgabe), Seiten (einschließlich, z. B. 123–139).
  • DOI (bevorzugt, als auflösbarer Identifikator) oder stabile URL mit Zugriffsdatum, falls der Stil dies verlangt.
  • Identifikatoren (PMID, ISBN, arXiv, Berichtnummern) wenn relevant.
Tipp: Speichern Sie PDFs mit einem einheitlichen Dateinamenmuster (FirstAuthor_Year_Journal_ShortTitle.pdf) und speichern Sie gleichzeitig die kanonische Zitation in Ihrem Literaturverwaltungsprogramm.

3) Informationsanforderungen nach Quellentyp verstehen

Quellentyp Muss enthalten Oft enthalten Anmerkungen
Zeitschriftenartikel Autoren; Jahr; Artikeltitel; Zeitschrift; Band(Ausgabe); Seiten; DOI Artikelnummer (z. B. e12345); Early-View-Status Einige Stile lassen die Ausgabe weg, wenn die Paginierung durchgehend im Band ist.
Buch Autoren/Herausgeber; Jahr; Titel; Ausgabe; Verlag Erscheinungsort Ausgabe angegeben als „2. Aufl.“ oder „Überarb. Aufl.“ gemäß Stil.
Kapitel in einem herausgegebenen Buch Kapitelautor(en) & Titel; In: Herausgeber; Buchtitel; Seiten; Verlag; Jahr DOI Kapitelseiten mit „pp.“ voranstellen, wenn der Stil dies verlangt.
Webseite/Bericht Organisation/Autor; Jahr oder n.d.; Titel; Site/Container; URL Zugriffsdatum; Version Bevorzugen Sie stabile URLs oder DOIs; fügen Sie Aktualisierungsdaten hinzu, falls angegeben.
Datensatz/Software Ersteller; Jahr; Titel; Version; Repository; DOI Zugriffsdatum; Lizenz Zitieren Sie Datensätze/Software als zitierbare Objekte, nicht nur als URLs.
Preprint Autoren; Jahr; Titel; Server (z. B. arXiv, medRxiv); Kennung DOI für akzeptierte Version, sobald verfügbar Status gemäß Zeitschriftenrichtlinie klar angeben.

4) Reihenfolge, Großschreibung und Typografie

Stile unterscheiden sich, aber Sie können schnell systematisieren:

  • Reihenfolge: Autoren-Datum-Systeme setzen das Jahr früh; numerische Stile setzen das Jahr später.
  • Großschreibung: Viele wissenschaftliche Zeitschriften verwenden Sentence Case für Artikeltitel („Nur das erste Wort und Eigennamen werden großgeschrieben“); Geisteswissenschaften verwenden oft Title Case. Zeitschriftentitel sind großgeschrieben und meist kursiv.
  • Typografie: Kursivieren Sie den Container (Zeitschrift/Buch). Einige Stile setzen die Bandnummer fett. Konsistent anwenden.
  • Abkürzungen: Verwenden Sie genehmigte Zeitschriftenabkürzungen (Index Medicus oder zeitschriftenspezifische Listen) nur wenn die Zeitschrift diese verlangt.

5) Interpunktion und kleine Signale, die Redakteure bemerken

  • Jahr in Klammern? Folgen Sie genau dem Hausstil – entweder „(2024)“ oder „2024.“
  • Trennzeichen: Band:Heft verwendet oft volume(issue) ohne Leerzeichen; Seitenbereiche erhalten einen Gedankenstrich (123–139).
  • Anführungszeichen: Nur einige Stile setzen Artikeltitel in Anführungszeichen; erfinden Sie dies nicht, wenn die Zeitschrift es nicht tut.
  • „pp.“ vs. nackter Seitenbereich: Üblicherweise „pp.“ bei Buchkapiteln, nicht bei Zeitschriftenartikeln.

6) Literaturverwaltungsprogramme: Leistungsstark – aber nicht perfekt

Zotero, EndNote, Mendeley, Citavi und andere sparen Zeit, aber Müll rein bedeutet Müll raus. Immer:

  • Korrigieren Sie importierte Titel (Groß-/Kleinschreibung; fehlplatzierte HTML/Entities).
  • Korrigieren Sie Autorenfelder (Nachname/Vornamen in den richtigen Feldern; behalten Sie Diakritika bei).
  • Bevorzugen Sie DOI gegenüber URL; speichern Sie beide, wenn hilfreich.
  • Sperren Sie den Zitationsstil vor den abschließenden Prüfungen; generieren Sie die Bibliographie nach Änderungen neu.
Warnung: Verlagsmetadaten sind inkonsistent. Automatisierte Importe verfälschen oft Untertitelzeichen, Seitenbereiche und Konferenzberichte. Manuelle Überprüfung ist Pflicht.

7) Abgleich von Zitaten und Literaturverzeichnis

  1. One-to-One-Zuordnung: Jede In-Text-Zitation erscheint in der Liste; jeder Listeneintrag wird im Text zitiert (es sei denn, Ihr Stil erlaubt unzitierte Hintergrundwerke).
  2. Autor-Jahr-Angleichung: Das Jahr und der erste Autor im Text müssen genau mit der Liste übereinstimmen („Smith, 2019a“ vs. „2019b“, wenn Sie mehrere Smith 2019 Quellen zitieren).
  3. Rechtschreibung und Diakritika: Stellen Sie sicher, dass „García“ nicht an einer Stelle zu „Garcia“ wird.
  4. Seitenbereiche und Artikelnummern: Verwenden Sie die Artikelnummer, wenn keine Paginierung vorhanden ist.

8) Häufige Fehler und wie man sie behebt

Fehler Problematisch Besser Warum es wichtig ist
Nicht übereinstimmend im Text vs. Liste (Lee, 2021), aber Referenz ist 2020 Jahr harmonisieren oder Zitat aktualisieren Untergräbt Glaubwürdigkeit; verwirrt Leser
Falsche Großschreibung Titelgroßschreibung in einer Zeitschrift mit Satzgroßschreibung In Satzfall umwandeln Signalisiert Stilindisziplin
Fehlende DOI Nur URL zur Landingpage DOI einfügen (bevorzugter Resolver) Verbessert Persistenz und Indexierung
Unangemessene Zeitschriftenabkürzung Selbstgemachte Kurzformen Verwenden Sie die genehmigte Liste oder den vollständigen Titel Verhindert Fehlidentifikation
Gedankenstrich vs. Bindestrich 123-139 123–139 Hausstile erwarten Gedankenstriche für Bereiche

9) Besondere Fälle, denen Sie begegnen werden

  • Viele Autoren: Wenden Sie die „et al.“-Regel der Zeitschrift sowohl im Text als auch in der Liste an. Halten Sie die gleiche Regel durchgehend ein.
  • Nicht-lateinische Schriftsysteme: Verwenden Sie Transliteration oder das Originalskript gemäß der Zeitschriftenrichtlinie; fügen Sie übersetzte Titel in Klammern hinzu, falls erforderlich.
  • Sekundärzitate: Vermeiden Sie „zitiert in“, wenn möglich – suchen Sie die Originalquelle; wenn unvermeidbar, formatieren Sie es wie von der Zeitschrift vorgeschrieben.
  • Bevorstehend/Online zuerst: Geben Sie den Status an („Advance Online Publication“) und fügen Sie die DOI ein.
  • Widerrufe/Korrekturen: Zitieren Sie die korrigierte Version; vermerken Sie Widerrufshinweise, wenn sie für Ihr Argument relevant sind.

10) Aufbau eines Labor-/Team-„Referenzstil-Memos“

Erstellen Sie ein einseitiges internes Memo mit Beispielen und Regeln für Ihre häufigsten Zeitschriftenfamilien (Autor–Datum vs. numerisch). Enthalten:

  • Beispiel-Einträge für Zeitschriftenartikel, Kapitel, Buch, Datensatz, Preprint.
  • Groß- und Kleinschreibungsregeln; Kursiv-/Fettmuster; Seitenbereichszeichen.
  • Quelle der Zeitschriftenabkürzungen (oder „keine Abkürzungen“).
  • Schwellenwerte für „et al.“ im Text/Liste.
Ergebnis: Neue Labor-Mitglieder erstellen Referenzen, die bereits 90 % der Anforderungen erfüllen; erfahrene Autoren hören auf, dieselben Fehler immer wieder zu korrigieren.

11) Schnelle Vorlagen (An den Hausstil anpassen)

Zeitschriftenartikel (Autor–Datum, Satzfall):
Nachname, A. A., Nachname, B. B., & Nachname, C. C. (Jahr). Artikeltitel: Untertitel im Satzfall. Zeitschriftentitel, Band(Ausgabe), 123–139. https://doi.org/xx.xxxx/xxxxx

Kapitel in einem herausgegebenen Buch:
Nachname, A. A. (Jahr). Kapitelüberschrift. In B. B. Herausgeber & C. C. Herausgeber (Hrsg.), Buchtitel (S. 45–72). Verlag.

Buch:
Nachname, A. A. (Jahr). Buchtitel (2. Aufl.). Verlag.

Datensatz/Software:
Nachname, A. A. (Jahr). Dataset Title (Version X.Y) [Datensatz]. Repository. https://doi.org/xx.xxxx/xxxxx

Preprint:
Nachname, A. A., & Nachname, B. B. (Jahr). Titel des Manuskripts. Preprint server. https://doi.org/xx.xxxx/xxxxx

12) Ein fünfstufiger Referenz-Workflow

  1. Planen: Zeitschriftenstil bestätigen und 2–3 aktuelle Musterartikel sammeln.
  2. Importieren: Quellen in Ihren Literaturmanager importieren; Metadaten sofort bereinigen.
  3. Normalisieren: Wenden Sie Ihr Stil-Memo an (Großschreibung, Kursiv, Abkürzungen).
  4. Abgleich: Eins-zu-eins-Zuordnung; DOIs überprüfen; Diakritika und Seitenzahlen korrigieren.
  5. Audit: Auf Papier/PDF drucken; visuelle Regelmäßigkeit überfliegen; Rechtschreibprüfung bei Eigennamen vorsichtig durchführen.

13) Layout und Einrückung

  • Neue Seite? Wenn aktuelle Artikel Referenzen auf einer neuen Seite beginnen, machen Sie dasselbe.
  • Hängender Einzug: Die meisten Stile erfordern einen hängenden Einzug (erste Zeile bündig links; folgende Zeilen eingerückt).
  • Abstand: Einfach oder 1,15 innerhalb der Einträge; Leerzeile zwischen Einträgen nur, wenn der Hausstil dies zeigt.

14) Wenn die Zeitschrift wenig Anleitung gibt

Wenn die Anweisungen minimal sind, wählen Sie einen gängigen Stil, der mit der Disziplin übereinstimmt (z. B. Autor–Datum für Sozialwissenschaften; numerisch Vancouver-ähnlich für viele biomedizinische Zeitschriften), wenden Sie ihn perfekt an und geben Sie diese Wahl auf Nachfrage an. Nachweisbare Konsistenz genügt oft den Herausgebern, wenn explizite Regeln fehlen.

15) Vorab-Überprüfung der Referenzen (Checkliste)

  • Jede In-Text-Zitation hat einen passenden Listeneintrag und umgekehrt.
  • Einheitliche Großschreibung (Satzfall vs. Titelcase) korrekt auf alle Titel angewendet.
  • Zeitschriftentitel kursiv gesetzt (oder abgekürzt) gemäß Hausstil; Bände/Ausgaben einheitlich dargestellt.
  • DOIs vorhanden und auflösbar; URLs stabil; Zugriffsdatum enthalten, wo erforderlich.
  • Korrekte Zeichensetzung: Kommas/Punkte; Klammern; Gedankenstriche für Bereiche.
  • Namen und Diakritika bleiben erhalten; Autorenreihenfolge entspricht dem Original.
  • „Et al.“-Schwellenwerte und Formatierung sind im Text und in der Liste einheitlich.
  • Hängende Einzüge und Abstände entsprechen den aktuellen Ausgaben der Zeitschrift.

16) Beispiele: Vorher und Nachher

Vorher Nachher Korrigieren
Smith, J. (2020). THE EFFECT OF X ON Y. Journal of Science 12(3): 45-56. doi:10.1234/abc Smith, J. (2020). The effect of X on Y. Journal of Science, 12(3), 45–56. https://doi.org/10.1234/abc Satzzeichen; Kursivschrift; Kommasetzung; Gedankenstrich; DOI-Format.
Garcia, M., et al (2019) Title. J. Biol., 5: e2345 García, M., López, R., & Chen, L. (2019). Title. Journal of Biology, 5, e2345. Autor*innenliste nicht mit „et al.“ in der Liste (je nach Stil); Diakritika wiederherstellen; Zeitschriftentitel ausschreiben.

17) Zusammenarbeit: Teilen und Herrschen

  • Bestimmen Sie einen Autor als „Referenzkapitän“.
  • Sperren Sie den Zitierstil vor dem finalen Schreibschub.
  • Führen Sie nach den Änderungen ein letztes globales Update/Regenerieren der Bibliographie durch.

Fazit: Behandeln Sie Ihre Referenzen wie ein Mini-Manuskript

Literaturverweise sind der Punkt, an dem Ihr Artikel auf den wissenschaftlichen Diskurs trifft. Wenn sie genau, vollständig und stilistisch einwandfrei sind, signalisieren sie Sorgfalt, Professionalität und Respekt gegenüber den Lesern. Erstellen Sie sie methodisch – geleitet vom Zieljournal, unterstützt durch einen geprüften Referenzmanager und mit einer gründlichen Überprüfung verifiziert. Tun Sie dies, und Sie beseitigen eine der häufigsten Hürden für die Annahme, wodurch Ihre Arbeit schneller den Weg durch das Peer-Review bis zur Veröffentlichung nimmt.



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