Borrowing and Acknowledging in an Online Context | Plagiarism Advice

Ausleihen und Anerkennen in einem Online-Kontext | Plagiatsberatung

Mar 22, 2025Rene Tetzner

Zusammenfassung

Online-Schreiben belohnt Frische – aber Ethik und Genauigkeit haben weiterhin Vorrang. Mach alte Ideen neu, indem du deine Beweise, Perspektive und den Wert für dein Publikum hinzufügst, während du die Worte, ursprünglichen Ideen und kreativen Inhalte anderer Personen mit klarer Quellenangabe würdigst. Du kannst Layoutkonventionen und weithin bekannte Ideen frei nachahmen, musst aber spezifische intellektuelle Beiträge und Zitate anerkennen und Lizenzen für Bilder, Datensätze, Code und Medien respektieren.

Praktisches Handbuch: (1) Entscheiden Sie, was eine Quellenangabe benötigt (wörtlicher Text, unverwechselbare Ideen, Abbildungen, Datensätze, Code, Diagramme, einzigartige Formulierungen); (2) wählen Sie einen klaren, hyperlinkbasierten Zitationsstil für das Web und fügen Sie vollständige Referenzen hinzu, wo angebracht; (3) paraphrasieren Sie verantwortungsvoll (transformieren + Quellenangabe), verwenden Sie kurze Zitate sparsam mit Anführungszeichen; (4) prüfen Sie Lizenzen (CC BY, CC0, Fair-Use-Grenzen, Anbieterbedingungen) vor der Wiederverwendung von Visualisierungen oder Code; (5) vermeiden Sie Selbstplagiat, indem Sie die Wiederverwendung Ihres eigenen zuvor veröffentlichten Textes kennzeichnen und verlinken; (6) führen Sie eine kleine Nachweiskette von Quellen und Genehmigungen.

Fazit: Entlehnen Sie Formate und allgemeine Themen ohne Quellenangabe; erkennen Sie spezifische Formulierungen, Ideen, Visualisierungen, Daten und Code mit expliziter Quellenangabe an. Fügen Sie eine Perspektive hinzu – Beispiele, Zahlen, Checklisten –, um das Web besser zu machen als die Seite, die Sie gerade gelesen haben.

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Entlehnung und Anerkennung im Online-Kontext: Plagiatsrat für Wissenschaftler

Im offenen Web verbreiten sich Ideen schnell und oft wiederholt. Die Kunst des wissenschaftlichen Schreibens online besteht darin, das Vertraute neu nützlich zu machen – ohne ethische Grenzen zu überschreiten. Dieser Leitfaden klärt, was Sie frei entlehnen dürfen, was Sie explizit anerkennen müssen und wie Sie in Blogs, Laborsites, LinkedIn-Artikeln, Substack-Beiträgen, Preprints und Projektseiten sauber Quellen angeben.


1) Das Paradoxon des Webs: „Nichts Neues“ vs. „Immer Neu“

Suchmaschinen bevorzugen Aktualität; Leser bevorzugen Wert. Vieles, was online als „neu“ erscheint, ist umverpackte Erkenntnis, kein neues Wissen. Wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ruht auf zwei Säulen:

  • Mehrwert: Sie kontextualisieren, verifizieren, visualisieren oder wenden eine Idee auf neue Daten, ein neues Publikum oder eine neue Entscheidung an.
  • Quellenangabe: Sie machen deutlich, wenn spezifische Formulierungen, originelle Ideen oder kreative Inhalte von jemand anderem stammen.

Wenn Sie diese richtig machen, können Sie am schnellen Zyklus der Online-Diskussion teilnehmen und gleichzeitig langsame, sorgfältige Forschung respektieren.


2) Was erfordert online eine Anerkennung?

Quellenangabe bedeutet Spezifizität. Fragen Sie: „Kann ein vernünftiger Leser diese genaue Formulierung, Behauptung, Abbildung oder Ressource einer einzigen Quelle zuordnen?“ Wenn ja, geben Sie die Quelle an. Wenn nein (es handelt sich um Allgemeinwissen), ist es möglicherweise nicht nötig.

Entliehenes Element Benötigt es eine Quellenangabe? Wie man im Web korrekt angibt
Wörtlicher Text (beliebige Länge) Immer Anführungszeichen oder Blockzitat + Autor/Quellenname + Hyperlink; Seiten-/Abschnittsangabe hinzufügen, falls relevant
Unverwechselbare Idee/Argument/Modell Ja Paraphrasieren Sie mit eigenen Worten + „Laut …" mit Link; fügen Sie eine kurze Zitationsfußnote hinzu, wenn es sich um einen Langtext handelt
Abbildungen, Diagramme, Fotos, Grafiken Ja (und Lizenz) Beschriftung mit Ersteller, Jahr, Lizenz (z. B. CC BY 4.0) und Link; stellen Sie sicher, dass die Lizenz die Wiederverwendung erlaubt
Datensätze Ja Datensatztitel, Ersteller, Repository/DOI, Version/Datum; beschreiben Sie die von Ihnen durchgeführten Transformationen
Code/Snippets/Notebooks Ja Respektieren Sie die Lizenz des Repos (MIT, GPL, Apache); fügen Sie Herkunft und Version/Commit-Hash hinzu
Allgemeine Konventionen (Beitragsstruktur, Abschnittsreihenfolge, Überschriftenformat) Nein Frei nachahmen – wie das Befolgen von IMRaD in einem Paper
Allgemeine, weithin bekannte Ideen („kurze Formate sind schwierig für komplexe Ergebnisse“) Nein (meistens) Wenden Sie es frei auf Ihren Fall an; fügen Sie bei Bedarf einen Link zu einer starken Erklärung hinzu, wenn dies für die Leser hilfreich ist
Caption credit model: „Abb. 2. Schema des CRISPR-Mechanismus. Angepasst von Smith (2023), CC BY 4.0 (link). Änderungen: Schritte umbenannt; Farben angepasst.“

3) Wie man im Web sauber attribuiert

3.1 Hyperlink-zuerst-Zitate

Online ist Klarheit wichtiger als Formalität. Der einfachste Ansatz ist ein named-link im Satz und, falls nötig, ein kurzer Referenzabschnitt am Ende.

Gut: „Eine große vorregistrierte Studie von Chan und Ruiz findet keinen Wochenendeffekt.“
Weniger klar: „Einige Autoren [1] sind anderer Meinung.“

3.2 Wenn du mehr als einen Link brauchst

  • Für längere Beiträge oder cross-posted Auszüge eine kompakte Literaturliste hinzufügen (APA/Chicago/Harvard – wähle eine und bleibe konsistent).
  • Bei Zitaten einen genauen Verweis angeben: Seite, Absatz, Abbildung oder Zeitstempel bei Audio/Video.
  • Zur rechtlichen Klarheit Lizenztexte dort wiedergeben, wo erforderlich (z. B. CC BY 4.0 Quellenangabe).

3.3 Zitieren vs. Paraphrasieren

  • Zitat für eine einzigartige Definition oder Wendung; kurz halten; Anführungszeichen verwenden; Link hinzufügen.
  • Paraphrasieren für Ideen; Struktur und Formulierung deutlich ändern, mit eigener Stimme integrieren und trotzdem die Quelle angeben.
Paraphrasieren + Quellenangabe: „Aufbauend auf Patels Argument, dass Modellkalibrierung unterberichtet wird, fügen wir zur Transparenz Standortdiagramme hinzu.“

4) Was du ohne Quellenangabe übernehmen kannst

4.1 Layouts, Formate und Muster

Leih dir das Gerüst: übersichtliche Überschriften, TL;DR-Zusammenfassungen, Abschnitte zu Methoden/Ergebnissen/Einschränkungen, figurenbasierte Erzählweise, FAQs, Checklisten. Das sind Konventionen, keine kreativen Werke, die eine Quellenangabe benötigen.

4.2 Allgemeine Themen und Blickwinkel

Es ist in Ordnung, erfolgreiche Beiträge zu analysieren, um Themen zu wählen (für Nicht-Fachleute schreiben, Effektgrößen visualisieren). Dein Mehrwert sind Beispiele, Zahlen, Vergleiche oder eine fachspezifische Anwendung.


5) Respektiere Lizenzen und „Fair Use“ online

Nicht alles im Web ist frei zur Wiederverwendung. Bevor du etwas einfügst, prüfe:

  • Creative Commons (CC): CC BY erfordert Quellenangabe; CC BY-SA erfordert dieselbe Lizenz; CC BY-NC beschränkt kommerzielle Nutzung; CC0 ist Gemeinfreiheit.
  • Stock-Anbieter: Lizenzen beschränken Weiterverbreitung, Modifikation und Logonutzung; poste keine „nur für redaktionelle Nutzung“ freigegebenen Bilder außerhalb erlaubter Kontexte.
  • Zeitschriftenabbildungen: viele stehen unter Verlagsrecht, auch wenn der Artikel Open Access ist; nutze das [tool] der Zeitschrift oder verlinke, statt sie zu reproduzieren.
  • Datensätze/Code: Zitiere die DOI und respektiere die Bedingungen des Repositories; bei GPL-lizenziertem Code können Verpflichtungen zur Verbreitung von Derivaten gelten.
  • „Fair Use“ (USA)/„Zitatrecht“ (EU): begrenzte, zweckgebundene Ausnahmen; transformative Kommentare mit minimalem Umfang; immer Quellenangabe hinzufügen; im Zweifel lieber verlinken als kopieren.
Nicht: Bilder von einer anderen Seite hotlinken (das verbraucht deren Bandbreite) oder Wasserzeichen/Urheberangaben entfernen.

6) Sonderfälle für Wissenschaftler

6.1 Selbstplagiat (Textrecycling)

Die Wiederverwendung eigener Texte an verschiedenen Orten ohne Kennzeichnung kann Leser irreführen und gegen Verlagsbedingungen verstoßen. Wenn Sie vorherigen Text anpassen:

  • Verlinken Sie auf das Original und fügen Sie eine Anmerkung hinzu: „Angepasst aus unserem Preprint 2024.“
  • Schreiben Sie für die neue Zielgruppe um; verschieben Sie sich überschneidende Methoden/Definitionen in eine Seitenleiste; halten Sie einzigartige Analysen frisch.
  • Überprüfen Sie die Richtlinien der Zeitschrift, bevor Sie ein nahezu identisches Werk in einem Laborblog oder Newsletter veröffentlichen.

6.2 KI-unterstütztes Schreiben

Wenn Sie ein Sprachmodell zur Unterstützung beim Entwurf oder der Bearbeitung verwenden, bleiben Sie für die Wahrhaftigkeit und Originalität des Inhalts verantwortlich. Prüfen Sie auf Halluzinationen und befolgen Sie die Offenlegungspolitik Ihrer Institution oder Zeitschrift (z. B. „Die Autoren nutzten [tool] für das Korrekturlesen; die Autoren übernehmen die Verantwortung für alle Inhalte“). Zitieren Sie ein Modell niemals als Faktenquelle.

6.3 Screenshots, Einbettungen und soziale Medien

  • Einbetten eines Tweets/Videos bewahrt normalerweise die Urheberschaft und kann lizenzkonform sein; Screenshots können schwieriger sein – fügen Sie eine Quellenangabe hinzu und stellen Sie sicher, dass Ihre Nutzung transformativ ist (Kommentar/Kritik).
  • Verwischen/Schwärzen Sie persönliche Daten; respektieren Sie Plattformbedingungen und Datenschutzgesetze.

7) Mach das Alte wieder frisch – ethisch

„Frische“ online ist nicht Neuheit um der Neuheit willen; es ist Nützlichkeit. Techniken:

  • Für verschiedene Zielgruppen übersetzen: Verwandeln Sie ein technisches Ergebnis in „was das für Kliniker/Lehrer/Politiker bedeutet.“
  • Anders visualisieren: Wandeln Sie dichte Tabellen in Fehlerbereichsdiagramme um; fügen Sie Unsicherheitsbänder hinzu.
  • Methoden vergleichen: Replizieren Sie eine veröffentlichte Behauptung mit Ihren Daten; diskutieren Sie, wo sie zutrifft oder versagt.
  • Lokalisieren: Wenden Sie eine globale Idee auf einen lokalen Datensatz, Kontext oder eine Sprache an.
  • Gut aggregieren: Verlinken Sie auf die besten 5 Quellen zu einem Thema; fassen Sie zusammen, was jede hinzufügt; horten Sie nicht – leiten Sie Leser zu Qualität weiter.
Vorher → Nachher (ethische Aktualisierung):
Vorher: „Wie Jones (2022) sagt: ‚Effektgrößen sollten p-Werte ersetzen,‘“ (kein Mehrwert).
Nach: „Aufbauend auf Jones (2022) analysieren wir zwei Bildungsexperimente neu und zeigen, wie die Angabe von Hedges’ g mit 95% CIs die Entscheidung zur Skalierung verändert (Abb. 1).“

8) Ein einfaches Attribution Toolkit, das Sie kopieren können

Inline-Credit (Idee): „Nach Nguyens Typologie der Stakeholder-Macht klassifizieren wir Geldgeber in drei Ebenen.“
Inline-Zitat: „Wie Merton sagte: ‚Wissenschaft ist öffentlich, kein privates Wissen‘ (S. 274).“
Bildnachweis: „Foto von A. Rivera, 2024, Unsplash, CC0.“
Datensatz-Zitation: „World Bank. 2023. ‚WDI‘ (Version 2023-10-01). https://doi.org/….“
Code-Snippet-Attribution: „Modifiziert von smithlab/loess-demo (MIT Licence, Commit 1a2b3c).“

9) Häufige Fallstricke (und schnelle Lösungen)

  1. Patchwriting: einen Absatz leicht umformulieren ohne Quellenangabe. → Tief paraphrasieren und zitieren oder kurz mit Anführungszeichen zitieren.
  2. Attribution durch URL-Wildwuchs: lange nackte Links am Ende. → Verwenden Sie benannte Hyperlinks inline; fügen Sie bei Bedarf einen ordentlichen Referenzabschnitt hinzu.
  3. Abbildungswiederverwendung ohne Erlaubnis: Kopieren aus einer paywalled Zeitschrift. → Verlinken Sie die Abbildung, fragen Sie um Erlaubnis oder zeichnen Sie sie aus den zugrundeliegenden Daten mit Attribution neu.
  4. Mehrdeutiges „laut Studien“: keine nachvollziehbare Quelle. → Nennen Sie den/die Autor(en) und verlinken Sie zur genauen Quelle.
  5. Unsichtbare Änderungen an CC-Bildern: Farben ändern, Logos zuschneiden. → Änderungen in der Credit-Zeile angeben; NoDerivatives-Lizenzen respektieren.
  6. Stilles Selbst-Recycling: denselben Text mehrfach posten. → Fügen Sie oben „Adapted from …“ hinzu; fassen Sie zusammen und verlinken Sie, anstatt vollständig neu zu veröffentlichen, wenn möglich.

10) Eine 7-Schritte-„Pre-Publish“-Attributionsprüfung

  1. Entliehene Teile hervorheben: Zitate, Statistiken, Abbildungen, Screenshots, Datensätze, Code.
  2. Credits hinzufügen: Inline benannte Links + Bildunterschriften mit Urheber, Jahr, Lizenz, DOI/URL.
  3. Lizenzen überprüfen: CC-Bedingungen, Zeitschriftengenehmigungen, Regeln zur Nutzung von Stockmaterial.
  4. Neu formulieren: alle patchgeschriebenen Absätze; stellen Sie sicher, dass Ihre Stimme führt.
  5. Vermerken Sie Selbstwiederverwendung: Fügen Sie „Angepasst von …“ hinzu, wenn Sie eigenen Text wiederverwenden.
  6. Führen Sie ein Quellenprotokoll: eine kleine Notiz am Ende Ihres Entwurfs mit Links/DOIs und Erlaubnis-E-Mails.
  7. Letzter Check: Kann ein Leser innerhalb von 2–3 Sekunden erkennen, was von Ihnen stammt und was übernommen ist? Wenn nicht, machen Sie die Quellenangabe deutlicher.

11) Kurze Vorlagen zum Einfügen

Anpassungsbanner (oben im Beitrag):
„Dieser Artikel passt Material aus unserem Preprint 2023, ‚Title‘ (Link), an und aktualisiert es. Wesentliche Überarbeitungen umfassen neue Analysen (Abschnitte 2–3) und aktualisierte Abbildungen.“
Anfrage zur Erlaubnis (E-Mail-Vorlage):
„Sehr geehrte/r [Rights holder], darf ich Abbildung 2 aus ‚[Title]‘ in einem Online-Blogbeitrag zu Bildungszwecken reproduzieren? Der Beitrag wird Sie als Urheber nennen, auf das Original verlinken und etwaige Anpassungen vermerken. Der Blog ist nicht-kommerziell und Open Access.“
CC BY Bildnachweis:
„Karte von L. Andre (2024), CC BY 4.0. Änderungen: vereinfachte Beschriftungen.“

12) FAQ

F: Wie viel einer Quelle darf ich zitieren?
A: So wenig wie nötig, um Ihren Punkt zu machen. Kurze Zitate mit klarer Quellenangabe sind sicherer; bevorzugen Sie Paraphrasen + Zitation für längere Passagen. Für Bilder/Abbildungen folgen Sie der Lizenz oder holen Sie eine Erlaubnis ein.

F: Muss ich allgemein bekannte Fakten zitieren?
A: Normalerweise nicht. Aber wenn eine bestimmte Statistik, Formulierung oder ein Datenpunkt markant oder umstritten ist, geben Sie eine Quelle an.

F: Kann ich meinen eigenen Methodenteil in einem Blog kopieren?
A: Sie können es anpassen, aber signalisieren Sie die Wiederverwendung und prüfen Sie die Verlagsbedingungen. Besser: Fassen Sie in eigenen Worten zusammen und verlinken Sie auf das vollständige Paper.


Fazit: Glaubwürdigkeit vermehrt sich

Gute Online-Wissenschaft ist großzügig: Sie würdigt Vorgänger, verlinkt auf die besten Quellen und fügt etwas Neues hinzu. Ahmen Sie effektive Formate und gesunden Menschenverstand ohne Entschuldigung nach; erkennen Sie die Sprache, Analysen, Abbildungen, Datensätze und den Code anderer mit expliziten, leserfreundlichen Quellenangaben an. Tun Sie das konsequent, und Sie schützen Ihren Ruf, erleichtern zukünftige Veröffentlichungen und – am wichtigsten – helfen den Lesern, schneller zu lernen.

Brauchen Sie vor der Veröffentlichung eine schnelle Überprüfung der Quellenangaben? Wir können Ihren Entwurf scannen, klare Quellenangaben und Lizenzen hinzufügen und einen übersichtlichen Referenzabschnitt mit DOIs und Links bereitstellen.



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