How Long Does Peer Review Take? A Guide to the Process and Timelines

Wie lange dauert die Peer-Review? Ein Leitfaden zum Prozess und zu den Zeitplänen

Mar 03, 2025Rene Tetzner
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Zusammenfassung

Peer Review ist unerlässlich – aber der Zeitplan kann undurchsichtig wirken. Vom redaktionellen Triage bis zur endgültigen Entscheidung erstreckt sich der Weg meist über 3–6 Monate, obwohl hochrangige Publikationsorte länger dauern können und Schnellverfahren schneller sind. Die Zeit variiert je nach Arbeitsabläufen der Redaktion, Verfügbarkeit der Gutachter, Komplexität der Forschung, Saisonalität und wie schnell Autoren überarbeiten. Die Kenntnis der Phasen, typischen Dauer und Reibungspunkte hilft Ihnen, Einreichungen zu planen und vermeidbare Verzögerungen zu reduzieren.

Wie man schneller vorankommt, ohne Abstriche zu machen: Wählen Sie ein Journal, dessen [scope] und Geschwindigkeit zu Ihren Zielen passen; befolgen Sie die Autorenrichtlinien perfekt; reichen Sie ein sauberes, gut strukturiertes Manuskript ein; schlagen Sie konfliktfreie, qualifizierte Gutachter vor; reagieren Sie schnell und vollständig auf Überarbeitungen; und kommunizieren Sie professionell, wenn Meilensteine sich verzögern. Verwenden Sie eine einfache „Review-Plan“-[checklist], ein vorgefertigtes Antwortdokument für Gutachter und bei Bedarf eine kurze, höfliche Statusanfrage.

Fazit: Betrachten Sie die Peer Review als ein Projekt mit Phasen, Verantwortlichen und Zeitplänen. Proaktive Entscheidungen – vor und nach der Einreichung – können Wochen im Prozess einsparen und gleichzeitig Qualität und Ethik in den Vordergrund stellen.

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Wie lange dauert die Peer Review? Phasen, Zeitrahmen, Engpässe und clevere Methoden, um den Prozess zu beschleunigen

Peer Review sichert die Qualität und Glaubwürdigkeit der wissenschaftlichen Veröffentlichung, kann für Autoren aber wie eine Blackbox wirken. Die Zeit dehnt sich, Statusseiten bleiben vage, und Kalender füllen sich, während Ihr Manuskript "beim Herausgeber" oder "in Begutachtung" ist. Dieser Leitfaden entmystifiziert den Prozess, bietet realistische Zeitpläne nach Phase, hebt die Hauptverzögerungsfaktoren hervor und liefert praktische Schritte—und Vorlagen—um Ihre Einreichung voranzubringen.

1) Die Peer Review Pipeline: Was passiert und wer macht was

  1. Manuskripteinreichung — Sie laden Dateien, Metadaten, Offenlegungen und (oft) vorgeschlagene Reviewer hoch.
  2. Redaktionelle Prüfung (Desk-Check) — Die Redaktion prüft Passform, Formatierung und Ethik; der zuständige Herausgeber überprüft [scope] und Grundqualität.
  3. Reviewer-Einladung & -Zuweisung — Der Herausgeber lädt zwei oder mehr Fachexperten ein; nicht alle nehmen an.
  4. Reviewer-Bewertung — Reviewer lesen, kommentieren und schreiben Berichte, bewerten Originalität, Strenge, Klarheit und Beitrag.
  5. Entscheidungsrunde 1 — Herausgeber fasst Berichte zusammen: ablehnen, überarbeiten (geringfügig/umfangreich) oder annehmen (selten in der ersten Runde).
  6. Autorenüberarbeitungen — Sie bearbeiten Kommentare und reichen ein Manuskript mit Nachverfolgung der Änderungen sowie ein Antwortschreiben an die Reviewer ein.
  7. Zweite Begutachtung (falls nötig) — Herausgeber und manchmal Reviewer bewerten die Überarbeitung.
  8. Endgültige Entscheidung — Annahme oder weitere Überarbeitung/Ablehnung; dann beginnt die Produktion (Korrektorat, Korrekturfahnen, Online-Veröffentlichung).
Tipp: Behandeln Sie jede Phase als Mini-Projekt mit Zieltermin und Ergebnissen. Ein einfacher Zeitplan reduziert Abweichungen.

2) Typische Zeitrahmen nach Phase (Realitätsgeprüft)

Phase Übliche Dauer Notizen
Erste redaktionelle Prüfung 1–3 Wochen Passform-/Formatprüfungen; Desk-Rejections passieren hier
Reviewer finden & zuweisen 2–4 Wochen Mehrfache Ablehnungen können dies verdoppeln; Nischenthemen dauern länger
Begutachtung durch Reviewer (Runde 1) 4–8 Wochen Einige Fachgebiete (biomedizinische/CS-Fast-Tracks) sind schneller; andere länger
Ihr Überarbeitungszeitraum 2–6 Wochen Komplexe „große Überarbeitungen“ können 8–12 Wochen erlauben; bei Bedarf nachfragen
Zweite Begutachtung (falls zutreffend) 4–6 Wochen Oft schneller als Runde 1, besonders bei kleineren Änderungen
Endgültige Entscheidung 2–4 Wochen Redakteur fasst zusammen; befragt Gutachter möglicherweise nicht erneut
Gesamt (Einreichung → Entscheidung) 3–6 Monate Hochrangige oder überlastete Publikationsorte können 9–12 Monate dauern; Fast-Tracks können 2–8 Wochen betragen

3) Was verursacht am häufigsten Verzögerungen?

  • Journal-Workflows — Rückstände, begrenzte Verwaltungskapazitäten oder komplexe Richtlinienprüfungen verlangsamen die Warteschlange.
  • Verfügbarkeit der Gutachter — Einladungen werden abgelehnt, ignoriert oder angenommen und dann versäumt; Nischenmethoden oder interdisziplinäre Themen sind schwerer zu besetzen.
  • Studienkomplexität — Hochtechnische, datenintensive oder multimethodische Arbeiten benötigen länger zur Begutachtung.
  • Mehrere Überarbeitungsrunden — Größere Änderungen und erneute Analysen verlängern den Zyklus.
  • Antwortzeit des Autors — Langsame, teilweise oder unklare Überarbeitungen verlängern die Zeit um Wochen und führen zu weiteren Rückfragen.
  • Saisonalität — Sommer-, Winterferien und große Konferenzen reduzieren die Kapazität von Gutachtern/Herausgebern.

4) Wie man den Zeitplan verkürzt (ethisch und effektiv)

  1. Wählen Sie das richtige Journal — Streben Sie eine Zeitschrift an, die regelmäßig Arbeiten wie Ihre veröffentlicht und transparente mittlere Zeiten bis zur ersten Entscheidung bietet. Scope und Geschwindigkeit müssen passen.
  2. Reichen Sie ein „review-bereites" Manuskript ein — Befolgen Sie die Autorenrichtlinien genau (Länge, Struktur, Stil, checklists, Daten-/Code-Angaben). Stellen Sie saubere Abbildungen/Tabellen mit eigenständigen Legenden bereit. Fügen Sie ein klares Anschreiben bei, das Passung und Beitrag erklärt.
  3. Qualifizierte, konfliktfreie Gutachter vorschlagen — Bieten Sie 4–6 Namen mit E-Mails, ORCIDs und kurzen Expertise-Notizen an. Vermeiden Sie kürzliche Co-Autoren, Betreuer oder Personen mit institutionellen/finanziellen Konflikten.
  4. Schnell und vollständig auf Überarbeitungen reagieren — Sortieren Sie Kommentare in wesentliche vs. geringfügige. Gehen Sie auf jeden Punkt in einer strukturierten Antwort ein und heben Sie Manuskriptänderungen hervor. Wo Sie nicht zustimmen, schlagen Sie eine evidenzbasierte Alternative vor.
  5. Professionell kommunizieren — Wenn der Prozess die übliche Zeitspanne des Journals überschreitet, senden Sie eine kurze, höfliche Statusanfrage (Vorlage unten).
Hochwirksamer Tipp: Gehen Sie häufigen Fragen der Gutachter (Robustheitsprüfungen, Datentransparenz, Klarheit der Identifikation/Theorie) vor der Einreichung aus dem Weg. Verhinderte Verzögerungen sind die schnellste Art.

5) Ein einseitiger Plan, den Sie wiederverwenden können

Meilenstein Zieldatum Verantwortlicher Notizen
Einreichung Autoren Alle Dateien validiert; Anschreiben angepasst
Fenster für Herausgebersichtung +2 Wochen Redakteur Erwarte „mit Herausgeber" → „in Begutachtung"
Gutachter zugewiesen +4–6 Wochen Redakteur Vorgeschlagene Gutachter bei Einreichung angegeben
Erste Entscheidung erwartet +10–12 Wochen Redakteur Freundliche Statusanfrage einplanen, wenn überfällig
Überarbeitung abgeschlossen 2–6 Wochen nach Entscheidung Autoren Antwort an Gutachter und Nachverfolgung der Änderungen
Zweite Entscheidung erwartet +4–6 Wochen nach Überarbeitung Redakteur Schneller bei geringfügigen Änderungen

6) Modell-Dokumente & Vorlagen

Anschreiben (Passung + Effizienzhinweise):

Sehr geehrte/r [Editor Name],
Bitte berücksichtigen Sie „[Title]“ für [Journal]. Wir behandeln [problem] und zeigen [headline finding with number] unter Verwendung von [design/data]. Das Manuskript entspricht Ihrem Fokus auf [scope] (siehe [recent comparators]). Wir stellen offene Daten/Code (Links) bereit und folgen [checklist].
Wir schlagen die folgenden potenziellen Gutachter vor (keine Interessenkonflikte): [Name, affiliation, email, expertise]
Vielen Dank für Ihre Berücksichtigung.
Mit freundlichen Grüßen, [Authors]

Struktur der Antwort an die Gutachter:

Gutachter 1, Kommentar 2:Vor-Trend-Prüfungen fehlen.
Antwort: Wir haben eine Ereignisstudie mit Leads und Placebo-Daten hinzugefügt (neue Abb. 3; Anhang B). Die Ergebnisse zeigen keine signifikanten Vortrends. Manuskriptänderungen: S. 12, ¶3; Abb. 3; Anhang B.

Höfliche Statusanfrage:

Betreff: Anfrage zum Status des Manuskripts [ID]
Sehr geehrte/r [Editor Name],
Ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ich schreibe, um den Status unseres Manuskripts „[Title]“ (eingereicht am [date]) zu erfragen, das derzeit als „in Begutachtung“ gelistet ist. Wir wissen die Arbeitsbelastung zu schätzen und stellen gerne weitere Informationen zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Zeit und Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen, [Name]

7) Eine Zeitschrift mit Blick auf die Zeit wählen

  • Scope zuerst: Die besten Zeitpläne nützen nichts, wenn die Zeitschrift nicht passt.
  • Sichtbarkeit: Indexierung, Leserschaft, Open-Access-Optionen und Sonderausgaben (die oft engere Zeitpläne haben).
  • Transparenz: Zeitschriften, die mittlere Zeiten bis zur ersten Entscheidung und von Annahme bis Veröffentlichung veröffentlichen, bieten Planungssicherheit.
  • Workflow-Signale: Fast-Track-Optionen, registrierte Berichte oder "Kurzmitteilungs"-Formate können bestimmte Projekte beschleunigen.

8) Saisonale Realitätschecks

Erwarten Sie langsamere Antworten während Juni–August (Sommer auf der Nordhalbkugel), Ende Dezember–Januar und rund um große Fachkonferenzen. Wenn schnelle Bearbeitung wichtig ist – für Förderanträge, studentische Meilensteine oder politische Fristen – reichen Sie vor diesen Zeiten ein oder wählen Sie Zeitschriften, die für schnelle Entscheidungen bekannt sind.

9) Autorenpraktiken, die Herausgeber und Gutachter beeindrucken

  • Makellose Einhaltung: Titelseite, Abstract, Schlüsselwörter, Abbildungen, Referenzen, Daten-/Code-Erklärungen, Ethik-Erklärungen – genau wie angewiesen.
  • Klarheit zuerst: prägnante, gut strukturierte Prosa; Abbildungen mit eigenständigen Legenden; Tabellen mit Einheiten und Fußnoten.
  • Transparenz: Preregistrierung (falls zutreffend); Materialien in einem stabilen Repository; robuste Methoden und klar benannte Einschränkungen.
  • Professioneller Ton: Respektieren Sie die Zeit der Gutachter; danken Sie ihnen; vermeiden Sie defensive Sprache; zeigen Sie, wie Änderungen das Papier verbessert haben.

10) Häufig gestellte Fragen

F: Mein Manuskript ist seit drei Wochen "mit dem Herausgeber". Ist das normal?
A: Ja – dies umfasst oft Desk-Checks, Herausgeberzuweisung und frühe Gutachtereinladungen. Eine höfliche Nachfrage ist nach 4–6 Wochen angemessen, wenn sich der Status nicht ändert.

F: Ein Gutachter empfiehlt Ablehnung, der andere Annahme. Was passiert dann?
A: Der Herausgeber entscheidet. Klare, konstruktive Antworten und zusätzliche Robustheit können einen Grenzfall eher zur Überarbeitung als zur Ablehnung bewegen.

F: Kann ich den Prozess beschleunigen, indem ich Gutachter vorschlage?
A: Ja, wenn es ethisch gemacht wird: Schlagen Sie qualifizierte, unabhängige Experten ohne Interessenkonflikte und mit aktuellen Kontaktdaten vor. Herausgeber können sie verwenden oder nicht.

F: Wir brauchen mehr Zeit für Überarbeitungen. Schadet es uns, danach zu fragen?
A: Nein, wenn Sie früh fragen und ein realistisches Datum vorschlagen. Herausgeber bevorzugen gründliche, rechtzeitige Überarbeitungen gegenüber hastigen, unvollständigen.

11) Ein Mini-„Delay-Risk Audit“ (Einmal pro Einreichung ausfüllen)

Risiko Wahrscheinlichkeit Minderung
Nischenmethodik → Gutachtermangel Hoch/Mittel/Niedrig Schlagen Sie fächerübergreifende Gutachter vor; geben Sie eine klare Methodenübersicht im Anschreiben an
Umfangreiche Überarbeitung erforderlich Hoch/Mittel/Niedrig Erstellen Sie eine Aufgabenkarte; reservieren Sie Kalenderzeit; bauen Sie Robustheitsskripte vor
Saisonale Verlangsamungen Hoch/Mittel/Niedrig Vor den Feiertagen einreichen; wählen Sie Veranstaltungsorte mit transparenten Zeitplänen
Formatierungs-Nichteinhaltung Hoch/Mittel/Niedrig Führen Sie eine Pre-Submission-Checkliste durch; erwägen Sie professionelles Korrekturlesen

12) [checklist] vor Einreichung (Speichern & Wiederverwenden)

  1. Journal-[scope] und Zielgruppe passen zum Beitrag unseres Papers.
  2. Manuskript erfüllt alle Struktur- und Stilvorgaben; Abbildungen/Tabellen sind druckreif.
  3. Daten-/Code-Verfügbarkeit und Ethik-Erklärungen sind enthalten und korrekt.
  4. Anschreiben erklärt Passung, Beitrag und Transparenzmerkmale.
  5. 4–6 konfliktfreie, qualifizierte Gutachtervorschläge vorbereitet.
  6. Interne Frist für die Nachverfolgung der Erstentscheidungen gesetzt.

13) Überarbeitungsleitfaden nach Entscheidung

  • Tag 1–2: Gutachten lesen; Abkühlphase; ein Treffen mit Co-Autoren planen.
  • Tag 3–4: Kommentare sortieren (wichtig/unwichtig); Aufgaben abstimmen; eine Antwortvorlage erstellen.
  • Woche 1–2: Analysen durchführen, Abschnitte umschreiben, Abbildungen neu erstellen; jede Änderung dokumentieren.
  • Letzte 2–3 Tage: Prosa polieren; eine Formatierungsprüfung durchführen; eine saubere Antwort an die Gutachter mit Seiten-/Zeilenangaben zusammenstellen.

14) Produktion nach Annahme (für Ihre Planung)

  • Lektorat & Satz: 1–3 Wochen (je nach Journal unterschiedlich).
  • Korrekturfahnen: 3–7 Tage zur Überprüfung; schnelle Bearbeitung vermeidet Verzögerungen bei der Online-Veröffentlichung.
  • Online zuerst (vor Drucklegung): oft innerhalb von 1–4 Wochen nach den endgültigen Korrekturen.

15) Wann ein Rückzug in Betracht gezogen werden sollte

Ein Rückzug ist selten und sollte respektvoll erfolgen. Angemessene Auslöser sind anhaltendes Schweigen weit über die angegebenen Medianwerte des Journals hinaus trotz höflicher Nachfragen oder die Anerkennung eines Herausgebers, dass die Gutachterzuweisung gescheitert ist. Wenn Sie zurückziehen, schreiben Sie eine kurze, höfliche Notiz und bestätigen Sie, dass das Manuskript freigegeben ist, bevor Sie es anderswo einreichen.

16) Abschließende Gedanken

Peer-Review ist eine gemeinsame Aufgabe: Herausgeber koordinieren, Gutachter stellen freiwillig Expertise bereit, und Autoren verfeinern ihre Arbeit. Der Zeitplan hängt von allen dreien ab. Durch die Wahl des richtigen Publikationsortes, das Einreichen eines regelkonformen Manuskripts, das Anbieten geeigneter Gutachter und das schnelle sowie gründliche Reagieren auf Feedback verwandeln Sie eine ungewisse Wartezeit in ein geplantes Projekt – und sparen oft Wochen. Geduld ist wichtig, aber Vorbereitung und Professionalität sind wichtiger.



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